Ich bin freiberuflicher Webdesigner und arbeite sowohl für Agenturen, wie auch für andere Freiberufler und Unternehmen. Nach langer Zeit der Frontend Entwicklung zähle ich mittlerweile auch Screendesign zu meinen Spezialisierungen. Dabei kommen mir meine interdisziplinären Erfahrungen nicht nur sehr zu Gute, ich erachte sie sogar als notwendig.
Ich entwickle je nach Bedarf das Design, kodiere bereits entwickelte Layouts oder übernehme beides. Beim kodieren halte ich eine strikte Trennung von Layout und Content ein und tue dies so kompakt wie nur irgend möglich. Ich sehe die pünktliche Einhaltung von Abgabeterminen und eine offene und freundliche Kommunikation als selbstverständlich an. Professionalität und umfassender Service sind wichtige Voraussetzungen für Zufriedenheit und somit der langen Kundenbindung die ich anstrebe.
Durch meine langjährige Begeisterung für gutes Design und Typographie finde ich viel Inspiration für meine Screen- und Logodesigns aus den unterschiedlichsten Kommunikationsformen wie Architektur, Magazine und Street Art. Was mir davon vor das Auge kommt, fotografiere ich mit mit einer Canons EOS 350D, oder nutze als leidenschaftlicher Anhänger der Lomografie eine Lomo. Einige Beispiele meiner Fotografien werden hier rechts angezeigt, mehr davon können Sie auch bei Flickr begutachten.
Obwohl ich 5 Jahre lang mit meiner alten Website zufrieden gewesen bin, war nach einiger Überlegung klar, dass ich eine neue Form der Online-Präsentation will. Was ich vorher als einfaches Portfolio zur Präsentation meiner Arbeiten nutzte, sollte nicht nur ein Redesign verpasst bekommen, sondern völlig neu konzipiert werden. Allerdings wollte ich nicht einfach eine anders aussehende Version meines Portfolios mit angehängten Blog kreieren und begab mich deswegen auf die Suche in den riesigen Weiten des Netzes um zu schauen wie andere Kollegen das machen.
Ich stieß auf Jason Santa Maria, ein Designer aus New York. Dieser prangert die sich immer wiederholenden, statischen Eigenschaften von Layouts im Internet an und löst dieses durch ein neues Konzept, welches im Bereich der Printmedien wie Magazinen oder Zeitungen schon sehr lange genutzt wird: Jeder Artikel bekommt sein eigenes, zum Thema passendes Design, weswegen man mittlerweile auch von „Blogazine” bei dieser Art der Umsetzung redet. Man benutzt hierfür ein Rastersystem, welches das Gestalten stark vereinfacht und es somit leichter umsetzbar macht — Design als unterstützendes Element vom Inhalt! Ich hatte gefunden was ich suchte.
„Warum bloggen? Warum jetzt?” fragt Trent Walton völlig zurecht, als er mit den bloggen anfing. Als aktiver Mitgestalter des Internets, reicht es mir nicht mehr dafür Sorge zu tragen, dass dieses besser aussehen wird, sondern möchte die Möglichkeiten nutzen Erfahrungen weiter zu geben und auszutauschen. Diese Plattform stelle ich auch jedem anderen zur Verfügung, der einen Gastartikel zu dieser Website beitragen möchte.
Ich stehe für Projekte zur Verfügung, nehmen Sie Kontakt mit mir auf!
Falls Sie Unterstützung bei Einrichtungen, Fotografien, Texte, Sprachaufnahmen oder Übersetzungen brauchen, arbeite ich mit weiteren Meister Ihres Faches zusammen:
digitoxic.de
Fotografie & Bildbearbeitung
laurabelfiore.de
Innenarchitektur
trecsstudios.de
Übersetzungen & Sprachaufnahmen